Der Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim bietet eine kostenlose und bequeme Möglichkeit, Mobilitätsbedürfnisse wie Arzttermine, Einkäufe oder Besuche zu erfüllen. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und umfasst auch Fahrten nach Bad Dürkheim, Maxdorf und Fußgönheim.
Der Bürgerbus verkehrt jeden Donnerstag und ist barrierefrei gestaltet, mit Platz für Gehhilfen und leichtem Ein- und Ausstieg. Das gemeinnützige Projekt basiert auf dem Engagement ehrenamtlicher Fahrerinnen und Fahrer.
Fahrten können dienstags angemeldet werden:
14:00–14:30 Uhr für feste Termine (z. B. Arztbesuche)
14:30–16:00 Uhr für flexible Termine (z. B. Einkäufe)
Der Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim bietet eine kostenlose und bequeme Möglichkeit, Mobilitätsbedürfnisse wie Arzttermine, Einkäufe oder Besuche zu erfüllen. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und umfasst auch Fahrten nach Bad Dürkheim, Maxdorf und Fußgönheim.
Der Bürgerbus verkehrt jeden Donnerstag und ist barrierefrei gestaltet, mit Platz für Gehhilfen und leichtem Ein- und Ausstieg. Das gemeinnützige Projekt basiert auf dem Engagement ehrenamtlicher Fahrerinnen und Fahrer.
Fahrten können dienstags angemeldet werden:
14:00–14:30 Uhr für feste Termine (z. B. Arztbesuche)
14:30–16:00 Uhr für flexible Termine (z. B. Einkäufe)
Der Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim bietet eine kostenlose und bequeme Möglichkeit, Mobilitätsbedürfnisse wie Arzttermine, Einkäufe oder Besuche zu erfüllen. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und umfasst auch Fahrten nach Bad Dürkheim, Maxdorf und Fußgönheim.
Der Bürgerbus verkehrt jeden Donnerstag und ist barrierefrei gestaltet, mit Platz für Gehhilfen und leichtem Ein- und Ausstieg. Das gemeinnützige Projekt basiert auf dem Engagement ehrenamtlicher Fahrerinnen und Fahrer.
Fahrten können dienstags angemeldet werden:
14:00–14:30 Uhr für feste Termine (z. B. Arztbesuche)
14:30–16:00 Uhr für flexible Termine (z. B. Einkäufe)
Unter der Servicenummer +49 6322 9580-650 können auch kurzfristige Änderungen gemeldet werden.
Das Radverkehrskonzept der Stadt Grünstadt wurde entwickelt, um ein sicheres, komfortables und flächendeckendes Radverkehrsnetz für den Alltagsradverkehr zu schaffen. Ziel ist es, die Attraktivität des Fahrrads als Verkehrsmittel durch kurze und steigungsarme Verbindungen zu steigern. Das Konzept basiert auf einer umfassenden Bestandsanalyse, bei der bestehende Wege, Gefahrenstellen und Infrastruktur geprüft wurden.
Wichtige Maßnahmen umfassen die Verbesserung der Wegführungen, die Beseitigung von Hindernissen und die Schaffung von Fahrradabstellanlagen. Zudem sollen zentrale Verbindungen zwischen Stadtteilen, Wohngebieten und wichtigen Einrichtungen wie Bahnhöfen und Schulen ausgebaut werden. Durch die Anbindung an überregionale Routen wird Grünstadt stärker in das regionale Radverkehrsnetz integriert.
Schriesheim: Ausbau der E-Ladeinfrastruktur und E-Carsharing
In Schriesheim wurden 14 neue Ladepunkte an fünf Standorten sowie die erste E-Carsharing-Station von FRANKLIN Mobil in Betrieb genommen. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Plans zur Förderung der Elektromobilität in der Stadt und der Region. Eine zweite Ausbaustufe mit weiteren sieben Ladepunkten an drei Standorten ist bereits geplant.
Die Ladeinfrastruktur umfasst Normal- (AC) und Schnellladepunkte (DC) mit Leistungen bis zu 50 kW, die es ermöglichen, Elektroautos in rund 20 Minuten für 100 Kilometer zu laden. An der ersten E-Carsharing-Station in der Bismarckstraße steht ein Renault Zoe zur Verfügung, zwei weitere Fahrzeuge werden bald in der Theodor-Körner-Straße und in Altenbach einsatzbereit sein.
Die Ladepunkte wurden auf Basis einer Potenzialstudie an zentralen Orten wie Einzelhandel, Bürgerdiensten und Fitnessstudios platziert, um eine nahtlose Integration in die Tagesroutinen der Nutzer zu ermöglichen. Der Strom an den MVV-Ladesäulen stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Nutzer können die Ladeinfrastruktur bequem über die App „MVV eMotion“, eine RFID-Karte oder QR-Codes nutzen.
Leitlinien für eine kinderfreundliche Verkehrsplanung in Heidelberg
Die Stadt Heidelberg setzt auf eine kinderfreundliche Verkehrsplanung, um den Straßenraum in Wohn- und Mischgebieten sicherer und attraktiver für Kinder und Jugendliche zu gestalten. Dabei werden sie als eigenständige Interessengruppen wahrgenommen, deren Bedürfnisse und Interessen in den Planungsprozessen berücksichtigt werden.
Ein Schwerpunkt liegt auf sicheren Querungshilfen. Konfliktfreie Ampelschaltungen mit ausreichend langen Grünphasen und kindgerechter Ausstattung, wie niedrig angebrachte Schalter, sollen das Überqueren von Straßen erleichtern. Querungshilfen werden insbesondere vor Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen und an ÖPNV-Haltestellen vorgesehen, um häufig genutzte Wege sicherer zu machen.
Verkehrsberuhigung spielt eine zentrale Rolle. In Wohngebieten wird grundsätzlich Tempo 30 eingeführt, unterstützt durch Maßnahmen wie Fahrbahnverengungen, Schwellen und Mittelinseln. Ziel ist es, die Verkehrsgeschwindigkeit effektiv zu reduzieren und die Sicherheit zu erhöhen.
Auch Fuß- und Radwege werden optimiert. Breite, barrierefreie Gehwege und klar getrennte Radwege mit ausreichender Beleuchtung sollen die Mobilität von Kindern fördern. Radwege werden in der Nähe von Schulen, Sportstätten und Freizeiteinrichtungen geplant, ergänzt durch geeignete Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, die auch für Kinderfahrräder geeignet sind.
Der öffentliche Nahverkehr wird ebenfalls angepasst. Haltestellen sollen barrierefrei gestaltet und mit kinderfreundlichen Informationen ausgestattet werden. Fahrzeuge erhalten Haltevorrichtungen in Kinderhöhe sowie ausreichend Platz für Kinderwagen und Fahrräder. Durch kurze Taktzeiten und günstige Tarife für Familien wird der ÖPNV noch attraktiver gestaltet.