Veröffentlichen Sie Projekte und finden Sie neue Kooperationen.
249 Einträge gefunden

Aufbau einer einheitlichen Kommunikations- und Informationsplattform für Kindertagesstätten und Grundschulen im Gebiet der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land

Die Verbandsgemeinde Pirmasens-Land beabsichtigt im Rahmen einer trägerübergreifenden Kooperation die Einführung einer einheitlichen, digitalen Kommunikations- und Informationsplattform für sämtliche kommunalen Kindertagesstätten (Ortsgemeinden Kröppen, Obersimten, Ruppertsweiler und Vinningen), die Grundschulen in Bottenbach und Lemberg (in Trägerschaft der Verbandsgemeinde) sowie den deutsch-französischen Kindergarten in Liederschiedt (ebenfalls in Trägerschaft der Verbandsgemeinde). Aktuelle Ausgangslage und Handlungsbedarf: Die Digitalisierung in Bildungseinrichtungen stellt Kommunen vor große Herausforderungen – insbesondere im frühkindlichen und schulischen Bereich, wo technische Infrastrukturen häufig heterogen oder unzureichend vorhanden sind. In der Verbandsgemeinde Pirmasens- Land nutzen derzeit die kommunalen Kindertagesstätten (in Kröppen, Obersimten, Ruppertsweiler und Vinningen), die Grundschulen in Bottenbach und Lemberg sowie der deutsch-französische Kindergarten Liederschiedt unterschiedliche oder gar keine digitalen Kommunikationslösungen. Die Folgen sind: • Keine durchgängige, digitale Kommunikation zwischen Eltern und Einrichtungen. • Erhöhter Verwaltungsaufwand durch telefonische Krankmeldungen, Papierinformationen und mangelnde Standardisierung. • Fehlende digitale Infrastruktur für Gruppen- bzw. Klassenleitungen. • Hoher Schulungsbedarf bei Personalwechsel oder dem Einsatz von Springerkräften. Projektziel: Ziel des Projektes ist die Implementierung einer zentralen, intuitiv bedienbaren App, die allen Eltern von Kindern in den oben genannten Einrichtungen zur Verfügung steht – unabhängig von Einrichtung oder Trägerschaft. Die App soll während der gesamten Betreuungs- und Schulzeit des Kindes genutzt werden können und ermöglicht eine standardisierte, barrierearme und datenschutzkonforme Kommunikation zwischen Eltern, Einrichtungen und Träger. Das Projekt greift zentrale Ziele der Digitalstrategie des Landes Rheinland-Pfalz auf, insbesondere im Bereich „Digitale Bildung“ und „Bürgernahe, vernetzte Verwaltung“. Förderrelevanter Nutzen und Wirkung Gesellschaftlicher Mehrwert: • Förderung digitaler Teilhabe von Familien – unabhängig von Wohnort oder Bildungshintergrund. • Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Bildungseinrichtungen durch niedrigschwellige digitale Kommunikation. • Verbesserung der frühkindlichen Bildungsqualität durch entlastete Fachkräfte. Nachhaltige Verwaltungsmodernisierung: • Zentrale Administration und technischer Support durch die Verbandsgemeindeverwaltung (IT-Abteilung), wodurch dauerhaft Ressourcen gespart und Kompetenzen gebündelt werden. • Vereinheitlichung datenschutzrechtlicher Prüfungen durch den behördlichen Datenschutzbeauftragten. • Reduktion von Medienbrüchen durch integrierte Cloud-Office-Lösung (LibreOffice). Digitalisierung von Verwaltungs- und Bildungsprozessen: • Digitale Krankmeldung, Elternumfragen, Terminorganisation und Dokumentenaustausch in einer zentralen App. • Entlastung von Kita-Leitungen und Schulsekretariaten durch Wegfall telefonischer Routinekommunikation. • Einführung standardisierter Endgeräte (iPads) und flächendeckender WLANInfrastruktur in allen Einrichtungen zur Sicherstellung der technischen Nutzbarkeit. Technische Umsetzung und Infrastruktur: Die Plattform wird als cloudbasierte, plattformunabhängige Lösung umgesetzt und unterstützt gängige Betriebssysteme (Windows, Android, iOS). Zusätzlich steht ein integrierter Cloudspeicher mit Office-Funktionalität (LibreOffice) zur Verfügung, der eine medienbruchfreie Bearbeitung und Weitergabe von Dokumenten ermöglicht – auch unter Beteiligung der Eltern. Eine flächendeckende WLAN-Versorgung in den Einrichtungen wird parallel sichergestellt, um eine durchgängige und reibungslose Nutzung zu gewährleisten. Projektumsetzung und Nachhaltigkeit Die Umsetzung erfolgt vollständig durch die Verbandsgemeindeverwaltung Pirmasens-Land. Die dauerhafte Betreuung, Wartung und Weiterentwicklung wird durch die IT-Abteilung der Verwaltung sichergestellt. Schulungskonzepte für Personal sowie technische Supportstrukturen (Ticketsystem, Hotline) sind Bestandteil der Projektplanung. Die Plattform soll langfristig als digitale Basiskomponente für Kommunikation im Bildungsbereich etabliert werden ganz nach dem Motto: „Keep it simple and smart“ Zusammenfassung Mit der Etablierung einer einheitlichen, trägerübergreifenden Kommunikationsplattform leistet der IKZ-Verbund einen zukunftsweisenden Beitrag zur digitalen Bildung und Verwaltungsmodernisierung. Das Projekt ist effizient, nachhaltig, datenschutzkonform und übertragbar. Eine Förderung würde nicht nur die Umsetzung ermöglichen, sondern gleichzeitig ein modellhaftes Vorhaben für den ländlichen Raum unterstützen.

Project: Regionales Innovationsmanagement

behebes.ai – Open-Source Mängelmelder

Behebes.ai ist eine vollständig offene, kostenlose und mandantenfähige Plattform, die Kommunen dabei unterstützt, Bürgeranliegen effizient entgegenzunehmen, mit KI-Unterstützung zu bearbeiten und operativ umzusetzen. Die Kernbestandteile sind: ein Bürger‑Frontend für Meldungen und Statusverfolgung ein Admin‑Kontrollzentrum für Vorgänge, Workflows, Governance und KI‑Einstellungen eine mobile Einsatzoberfläche (OPS) für Bauhof, Außendienst und operative Teams Die Plattform wurde von der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg durch AI Assistent Coding speziell für den kommunalen Alltag entwickelt: zuverlässig, datenschutzkonform, nachvollziehbar und praxistauglich. Was behebes.ai für Kommunen besonders wertvoll macht Mandantenfähigkeit Mehrere Gemeinden können parallel mit einer Instanz arbeiten – sauber getrennt, aber zentral administrierbar. Ein Landkreis könnte behebes.ai beispielsweise auf einem eigenen Serverbetreiben und den Kommunen des Landkreises zur Verfügung stellen. Strukturierte Workflows Tickets, Aufgaben, Eskalationen und interne Prozesse lassen sich klar steuern, automatisieren und überwachen. KI‑Unterstützung Die Plattform unterstützt mehrere OpenAI‑kompatible KI‑Provider und kann Modelle je nach Aufgabe automatisch auswählen. Persönliche Daten werden pseudonymisiert. Behebes.ai kann auch mit einer lokal betriebenen KI verwendet werden. Realtime‑Funktionen / Messenger Live‑Aktualisierungen über SSE und WebSockets sowie ein integrierter XMPP‑Messenger sorgen für schnelle Kommunikation zwischen Verwaltung und Außendienst. Mobile Einsatzoberfläche Die OPS‑App ist für Smartphones optimiert und unterstützt Messenger, Tickets, Fotos, Standortdaten und Feldprozesse.

Projekt: Forschung & Innovation

BeheBes – Ihr Anliegen ist unser Auftrag

Der Schadensmelder der Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg BeheBes ist ein innovatives, webbasiertes Meldeportal, das es den Bürgerinnen und Bürgern der Verbandsgemeinde Otterbach‑Otterberg ermöglicht, kommunale Anliegen einfach und effizient an die Verwaltung zu übermitteln. Ob es sich um Schlaglöcher, defekte Straßenbeleuchtung oder Umweltprobleme handelt – Bürger:innen können ihre Anliegen direkt über das Portal einreichen, den Status ihres Tickets verfolgen und über die Bearbeitung informiert bleiben. Die Entwicklung von BeheBes begann im Jahr 2023 mit dem Ziel, eine benutzerfreundliche, digitale Lösung für die Verwaltung von Bürgeranliegen zu schaffen. Im selben Jahr wurde das System zunächst in der Gemeinde Otterbach im Testbetrieb eingeführt, um erste Erfahrungen zu sammeln und die Funktionalitäten weiter zu optimieren. Nachdem das System erfolgreich getestet wurde, erfolgte 2025 der roll-out auf die gesamte Verbandsgemeinde. Das Besondere an BeheBes ist die Integration eines selbstgehosteten KI-Systems, das auf der Phi3.5 AI LLM (Large Language Model) basiert. Diese KI übernimmt die automatische Kategorisierung der eingehenden Anfragen, was den Sachbearbeitern der Verwaltung hilft, schneller und gezielter auf die Anliegen der Bürger:innen zu reagieren. BeheBes ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch datenschutzkonform. Die Bürger:innen müssen bei der Nutzung des Portals ihre Zustimmung zur Datenschutzerklärung geben, bevor sie ihre Meldungen einreichen. Die erfassten Daten werden sicher verarbeitet, und durch das Portal erhalten die Bürger:innen automatische Bestätigungs-E-Mails und Benachrichtigungen über den Status ihrer Anfragen. Zudem können die Bürger:innen jederzeit den Bearbeitungsstatus ihres Tickets einsehen und sich über Fortschritte oder abgeschlossene Arbeiten informieren. Diese Transparenz fördert das Vertrauen und die Zufriedenheit mit den kommunalen Dienstleistungen. Das Backend von BeheBes wurde auf einem LAMP-Stack entwickelt und bietet eine robuste und skalierbare Lösung. Die Anbindung an das interne Ticketsystem der Verbandsgemeinde ermöglicht eine nahtlose Bearbeitung der Anliegen. Zusätzlich wird BeheBes perspektivisch auf GitHub veröffentlicht, sodass andere Gemeinden und Entwickler von der Open-Source-Lösung profitieren können. Die langfristige Vision von BeheBes ist es, die Kommunikation zwischen Bürger:innen und Verwaltung weiter zu digitalisieren und die Effizienz in der Bearbeitung von Anliegen zu steigern. In Zukunft soll das System kontinuierlich weiterentwickelt und mit weiteren Funktionen ergänzt werden, um noch mehr Mehrwert für die Bürger:innen und die Verwaltung zu schaffen. BeheBes stellt somit einen bedeutenden Schritt in der Digitalisierung der kommunalen Verwaltung dar und setzt auf innovative Technologien, um die Zusammenarbeit zwischen Bürger:innen und der öffentlichen Verwaltung zu verbessern.

Projekt: Forschung & Innovation

Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim

Der Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim bietet eine kostenlose und bequeme Möglichkeit, Mobilitätsbedürfnisse wie Arzttermine, Einkäufe oder Besuche zu erfüllen. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und umfasst auch Fahrten nach Bad Dürkheim, Maxdorf und Fußgönheim. Der Bürgerbus verkehrt jeden Donnerstag und ist barrierefrei gestaltet, mit Platz für Gehhilfen und leichtem Ein- und Ausstieg. Das gemeinnützige Projekt basiert auf dem Engagement ehrenamtlicher Fahrerinnen und Fahrer. Fahrten können dienstags angemeldet werden: 14:00–14:30 Uhr für feste Termine (z. B. Arztbesuche) 14:30–16:00 Uhr für flexible Termine (z. B. Einkäufe)

Projekt: Mobilitätsnetzwerk

Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim

Der Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim bietet eine kostenlose und bequeme Möglichkeit, Mobilitätsbedürfnisse wie Arzttermine, Einkäufe oder Besuche zu erfüllen. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und umfasst auch Fahrten nach Bad Dürkheim, Maxdorf und Fußgönheim. Der Bürgerbus verkehrt jeden Donnerstag und ist barrierefrei gestaltet, mit Platz für Gehhilfen und leichtem Ein- und Ausstieg. Das gemeinnützige Projekt basiert auf dem Engagement ehrenamtlicher Fahrerinnen und Fahrer. Fahrten können dienstags angemeldet werden: 14:00–14:30 Uhr für feste Termine (z. B. Arztbesuche) 14:30–16:00 Uhr für flexible Termine (z. B. Einkäufe)

Projekt: Mobilitätsnetzwerk

Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim

Der Bürgerbus der Verbandsgemeinde Wachenheim bietet eine kostenlose und bequeme Möglichkeit, Mobilitätsbedürfnisse wie Arzttermine, Einkäufe oder Besuche zu erfüllen. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde und umfasst auch Fahrten nach Bad Dürkheim, Maxdorf und Fußgönheim. Der Bürgerbus verkehrt jeden Donnerstag und ist barrierefrei gestaltet, mit Platz für Gehhilfen und leichtem Ein- und Ausstieg. Das gemeinnützige Projekt basiert auf dem Engagement ehrenamtlicher Fahrerinnen und Fahrer. Fahrten können dienstags angemeldet werden: 14:00–14:30 Uhr für feste Termine (z. B. Arztbesuche) 14:30–16:00 Uhr für flexible Termine (z. B. Einkäufe) Unter der Servicenummer +49 6322 9580-650 können auch kurzfristige Änderungen gemeldet werden.

Projekt: Mobilitätsnetzwerk

Radvekehrskonzept Grünstadt

Das Radverkehrskonzept der Stadt Grünstadt wurde entwickelt, um ein sicheres, komfortables und flächendeckendes Radverkehrsnetz für den Alltagsradverkehr zu schaffen. Ziel ist es, die Attraktivität des Fahrrads als Verkehrsmittel durch kurze und steigungsarme Verbindungen zu steigern. Das Konzept basiert auf einer umfassenden Bestandsanalyse, bei der bestehende Wege, Gefahrenstellen und Infrastruktur geprüft wurden. Wichtige Maßnahmen umfassen die Verbesserung der Wegführungen, die Beseitigung von Hindernissen und die Schaffung von Fahrradabstellanlagen. Zudem sollen zentrale Verbindungen zwischen Stadtteilen, Wohngebieten und wichtigen Einrichtungen wie Bahnhöfen und Schulen ausgebaut werden. Durch die Anbindung an überregionale Routen wird Grünstadt stärker in das regionale Radverkehrsnetz integriert.

Projekt: Mobilitätsnetzwerk

Schriesheim: Ausbau der E-Ladeinfrastruktur und E-Carsharing

In Schriesheim wurden 14 neue Ladepunkte an fünf Standorten sowie die erste E-Carsharing-Station von FRANKLIN Mobil in Betrieb genommen. Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Plans zur Förderung der Elektromobilität in der Stadt und der Region. Eine zweite Ausbaustufe mit weiteren sieben Ladepunkten an drei Standorten ist bereits geplant. Die Ladeinfrastruktur umfasst Normal- (AC) und Schnellladepunkte (DC) mit Leistungen bis zu 50 kW, die es ermöglichen, Elektroautos in rund 20 Minuten für 100 Kilometer zu laden. An der ersten E-Carsharing-Station in der Bismarckstraße steht ein Renault Zoe zur Verfügung, zwei weitere Fahrzeuge werden bald in der Theodor-Körner-Straße und in Altenbach einsatzbereit sein. Die Ladepunkte wurden auf Basis einer Potenzialstudie an zentralen Orten wie Einzelhandel, Bürgerdiensten und Fitnessstudios platziert, um eine nahtlose Integration in die Tagesroutinen der Nutzer zu ermöglichen. Der Strom an den MVV-Ladesäulen stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Nutzer können die Ladeinfrastruktur bequem über die App „MVV eMotion“, eine RFID-Karte oder QR-Codes nutzen.

Projekt: Mobilitätsnetzwerk

Leitlinien für eine kinderfreundliche Verkehrsplanung in Heidelberg

Die Stadt Heidelberg setzt auf eine kinderfreundliche Verkehrsplanung, um den Straßenraum in Wohn- und Mischgebieten sicherer und attraktiver für Kinder und Jugendliche zu gestalten. Dabei werden sie als eigenständige Interessengruppen wahrgenommen, deren Bedürfnisse und Interessen in den Planungsprozessen berücksichtigt werden. Ein Schwerpunkt liegt auf sicheren Querungshilfen. Konfliktfreie Ampelschaltungen mit ausreichend langen Grünphasen und kindgerechter Ausstattung, wie niedrig angebrachte Schalter, sollen das Überqueren von Straßen erleichtern. Querungshilfen werden insbesondere vor Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen und an ÖPNV-Haltestellen vorgesehen, um häufig genutzte Wege sicherer zu machen. Verkehrsberuhigung spielt eine zentrale Rolle. In Wohngebieten wird grundsätzlich Tempo 30 eingeführt, unterstützt durch Maßnahmen wie Fahrbahnverengungen, Schwellen und Mittelinseln. Ziel ist es, die Verkehrsgeschwindigkeit effektiv zu reduzieren und die Sicherheit zu erhöhen. Auch Fuß- und Radwege werden optimiert. Breite, barrierefreie Gehwege und klar getrennte Radwege mit ausreichender Beleuchtung sollen die Mobilität von Kindern fördern. Radwege werden in der Nähe von Schulen, Sportstätten und Freizeiteinrichtungen geplant, ergänzt durch geeignete Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, die auch für Kinderfahrräder geeignet sind. Der öffentliche Nahverkehr wird ebenfalls angepasst. Haltestellen sollen barrierefrei gestaltet und mit kinderfreundlichen Informationen ausgestattet werden. Fahrzeuge erhalten Haltevorrichtungen in Kinderhöhe sowie ausreichend Platz für Kinderwagen und Fahrräder. Durch kurze Taktzeiten und günstige Tarife für Familien wird der ÖPNV noch attraktiver gestaltet.

Projekt: Mobilitätsnetzwerk