Umfrage - Datenaustausch für die Energiewende

Digitalisierung spielt eine Schlüsselrolle für die Energiewende. Zahlreiche Prozesse im dezentralen und integrierten Energiesystem setzen einen hohen Grad an Digitalisierung voraus – egal ob variable Tarife, teil- bzw. vollautomatische Steuerungen von Energieanlagen, Netzmonitoring oder auch zunehmend verwaltende Prozesse wie z.B. die Wärmeplanung. Dafür braucht es eine solide Dateninfrastruktur und Datenbasis.

Zentral hierbei ist, dass diese Daten nicht nur in Datensilos bei einzelnen Unternehmen gelagert werden, sondern an geeigneten Stellen miteinander geteilt und  aufbereitet werden. Im Datenaustausch liegen innerhalb und zwischen den Wertschöpfungsketten große ökonomische und gemeinwohlorientierte Chancen. Eine geeignete unternehmensübergreifende Daten-Governance kann die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Daten fördern. Bisher ist ein florierender Datenaustausch noch nicht der Standard.

Welchen Herausforderungen begegnen Unternehmen im Energiesektor beim Austausch von Daten? Welche Chancen sehen sie in einem gesteigerten Datenaustausch für ihr Unternehmen? Und wo braucht die Branche Unterstützung? Antworten auf diese und weitere Fragen sucht das Modul 2: Use Case der Domäne Energie für den Aufbau des Dateninstituts.  

Metropolregion Rhein-Neckar

MA

Mira Arnoul

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