Environmental Social Governance (ESG) im Mittelstand – Pflichtübung oder Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg?

Ab dem 1. Januar 2025 müssen große Unternehmen im Mittelstand, die zwei von drei Kriterien erfüllen (mehr als 250 Mitarbeiter, über 40 Millionen Euro Umsatz oder mehr als 20 Millionen Euro Bilanzsumme), eine umfassende Nachhaltigkeitsberichterstattung gemäß der EU-Richtlinie zur Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) durchführen. Diese Berichte müssen detaillierte Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) enthalten und Aspekte wie die Geschäftsstrategie, Nachhaltigkeitsziele, Risiken und Auswirkungen auf die Umwelt und Gesellschaft abdecken. Börsennotierte kleine und mittlere Unternehmen müssen ab dem 1. Januar 2026 berichten, wobei diese bis 2028 die Möglichkeit haben, die Berichtspflicht zu verschieben.



Die Studie des IMI (Institut für Management und Innovation an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen) und PwC Deutschland (PricewaterCoopers GmbH) beleuchtet den aktuellen Stand und die Umsetzung von ESG-Strategien im deutschen Mittelstand. Sie untersucht die von den Unternehmen wahrgenommenen Ziele, Herausforderungen und Risiken der ESG-Berichterstattung.

Die Studie zeigt, dass viele mittelständische Unternehmen durch neue EU-Vorgaben unter erheblichen Druck stehen. Sie bietet zudem wertvolle Hintergrundinformationen und konkrete Empfehlungen für erste Schritte in der ESG-Berichterstattung, um den organisatorischen Anforderungen und potenziellen Risiken gerecht zu werden.



Vielen Dank für die Zusendung an die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Netzwerkpartnerin und Mitglied im Cluster Energie und Umwelt der MRN!

Metropolregion Rhein-Neckar

MA

Mira Arnoul

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