Hier zeigen wir Ihnen, welche Schwerpunkte wir bei der Bioökonomie in der Metropolregion Rhein-Neckar setzen. Wir laden Sie ein, in Kreisläufen zu denken. Und machen deutlich, welche guten Beispiele es dazu bei uns gibt. Viel Spaß mit unseren Videos!
Seien Sie live dabei! Erleben Sie in unserem Kurzvideo die Highlights unseres Kick-Offs Bioökonomie der Metropolregion Rhein-Neckar. Hier erhalten Sie auch erste Einblicke in unsere Bioökonomie-Strategie.
"In Kreisläufen denken - Gemeinsam für mehr Wertschöpfung in der MRN" lautet der Titel der Bioökonomiestrategie für die Region. Dr. Miriam Freudenberger von der Metropolregio Rhein-Neckar stellt die Strategie vor. Im Mittelpunkt stehen die Stoffströme und Wertschöpfungsketten zu den Themen Urban Mining, Restbiomasse zur stofflichen Nutzung und CO2-Recycling.
Nachhaltig und Wirtschaftlich handeln: In Kreisläufen ist beides möglich
"Wir müssen nicht nur in Kreisläufen sondern in Netzwerken denken!" Das ist eine Kernbotschaft aus der Keynote von Helena Most, resoucrly GmbH. Dennoch sind weitere Schritte erforderlich, um innovative Wertschöpfungsnetzwerke zu etablieren und diese Vision zu verwirklichen. Wie das gelingen kann: Schauen Sie rein!
Gute Beispiele aus der Region
Das Projekt "Upcycling statt Abflussrohr" in Haßmersheim
Wohin mit Altspeisefetten? Diese Frage haben sich die Gemeinde Haßmersheim und die Initiative 'Jeder Tropfen zählt' gestellt. Erfahren Sie von Sebastian Damm von der Kreislaufwirtschaft Neckar-Odenwald, wie das Modellprojekt in Haßmersheim diese Frage beantwortet.
Projekte der MVV zur CO2-Nutzung
Klimaneutralität ist ein erster Schritt, doch Aleksandra Würfel von der MVV Umwelt GmbH präsentiert uns den Weg zur Klimapositivität bis 2035. Erfahren Sie, wie die MVV durch innovative Ansätze wie Carbon Capture Utilisation and Storage dieses ehrgeizige Ziel erreichen möchte.
Wie wird nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen in Zukunft aussehen? Carla Jung-König von der Stadt Heidelberg erläutert das Projekt "Heidelberg Circular City", das Kreislaufwirtschaft am Bau im Patrick Henry Village umsetzt.
Botschaften
Grußwort des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Dr. Elisabeth Saken-Braunstein hält für das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft BW ein Grußwort, in dem sie auf die Bedeutung der Vernetzung hinweist.
Wasserstoff aus biogenen Reststoffen erzeugen
Rolf Schmitt von bhyo interessiert sich besonders für grünen Wasserstoff. Er hebt die gute Zusammenarbeit innerhalb der Netzwerke der Metropolregion Rhein-Neckar zu diesem und anderen Themen hervor.
Gemeinsam in großen Maßstäben denken
Lenz Sulzer von der TechnologieRegion Karlsruhe findet: Bioökonomie kommt in den Regionen gut voran. Er ist sich sicher: Im Rahmen von interregionaler Zusammenarbeit können wir das Thema noch weiter stärken.
Es ist schon einiges erreicht. Weiter so!
Dr. Brigitte Kempter-Regel vom Fraunhofer IGB sieht bei der Bioökonomie vielversprechende Entwicklungen und gute Beispiele. Sie betont: Vernetzung ist wichtig, insbesondere auch über Landesgrenzen hinweg.
Industrielle Symbiosen schaffen
Helena Most von resourcly berichtet, wie ihr Unternehmen Hersteller und Netzwerkpartner digital vernetzt. So entstehen symbiotische Beziehungen, um Ressourcen effizient zu nutzen und zu verteilen. Sie freut sich, damit ein Teil im Netzwerk der MRN zu sein.
Den Wandel mitgestalten und unterstützen
Dr. Thilo Schenk und Eva van Nieuwenhuyse von der IHK Rhein-Neckar unterstreichen die Relevanz der Bioökonomie für die beteiligten Unternehmen. Unterstützung gibt es auch durch ihr Technologietransferprojekt.
Es ist höchste Zeit zu handeln und es gibt Alternativen
Tilmann Kramolisch vom natureplus findet: Wir müssen jetzt umdenken. Im Bausektor, aus dem er kommt, sind zum Beispiel immer mehr nachhaltige Alternativen verfügbar.
Einen Beitrag leisten: Abfallverwertung und CO2-Nutzung
Aleksandra Würfel von der MVV Umwelt GmbH berichtet über schon Erreichtes in der nachhaltigen Abfallverwertung und die Ziele der MVV im Bereich der CO2 Abspaltung und Nutzung.
Großes Potential und hoher Wissensstandard in der MRN
Christiane Chaumette vom Fraunhofer IGB gibt Einblicke in den gemeinsamen Prozess der Strategieentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Nachhaltigkeit auf die Fläche bekommen
Carla Jung-König von der Stadt Heidelberg spricht über die hilfreiche Vernetzung mit vielen motivierten Menschen in der Region, die wirklich etwas voranbringen möchten.
Es gibt noch Potenziale, die wir heben wollen
Dr. Doris Wittneben von der Metropolregion Rhein-Neckar erläutert, warum sich die MRN in der Bioökonomie engagiert. Denn: Bioökonomie bietet vielfältige Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.
Bioökonomie braucht Sie und Ihre Mitarbeit
Dr. Miriam Freudenberger von der Metropolregion Rhein-Neckar appelliert an alle, Kreislaufdenken und Bioökonomie verstärkt auf die eigene Agenda zu setzen. Was hilft dabei? Schauen Sie rein!

Gefördert vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.
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