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Ausbildungswohnen in der Region Rhein-Neckar
Informations- und Vernetzungsplattform
22 Mitglieder
Am 9. Oktober 2024 fand im Landratsamt in Heidelberg eine vom Rhein-Neckar-Kreis organisierte Vernetzungsveranstaltung zum Thema Ausbildungswohnen statt. Ausbildungsunternehmen, Auszubildende, Bauträger, Verbände, soziale Einrichtungen und weitere an dem Thema interessierte Akteure kamen zusammen, um sich über Bedarfe und Ideen auszutauschen, sich zu vernetzen und erste Impulse zu erhalten.
Mit dieser Gruppe wollen wir die Möglichkeit schaffen, Akteure zu vernetzen und Ideen sowie Informationen zu teilen, um das Thema gemeinsam voranzubringen. Sie sind herzlich eingeladen, dieser Gruppe beizutreten, um mit uns in den Austausch zu kommen.
Darüber hinaus veröffentlichen wir hier in regelmäßigen Abständen Informationen und Beiträge zu diesem Thema.
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Organisator:in

Alexander Hack
Koordinator Generalistische Pflegeausbildung, Rhein-Neckar-Kreis

Die Landesinitiative Baukultur lädt zur Netzwerkkonferenz 2026: Gemeinsam mit Ihnen möchte das Ministerium für Baukultur und Wohnen Baden-Württemberg die Bedeutung und Verantwortung des Gebauten und des gestalteten Raums für das Zusammenleben im Land in den Blick nehmen. Alltägliche Orte für Begegnung, Individualität und Zusammenhalt. Resiliente, klimaangepasste Freiräume und gut gemachte Räume zum Leben und Arbeiten. Zugang zu bezahlbarem Wohnen und gemeinschaftlicher Lebensqualität.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.baukultur-bw.de/vernetzt/netzwerkkonferenz-2026

Der Zuschuss „Gewerbe zu Wohnen“ ist seit dem 1. Juli 2026 beantragbar. Er richtet sich an alle, die ein nicht zu Wohnzwecken genutztes beheiztes Gebäude (oder Teile davon) zu Wohnraum umbauen möchten.
Im Zielzustand ist auch eine gemischte Nutzung zulässig. Außerdem gilt: Voraussetzung für den Zuschuss ist eine anschließende oder bereits durchgeführte energetische Sanierung.
Nähere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie unter folgendem Link:

Bezahlbarer Wohnraum im Rhein-Neckar-Kreis ist eine Herausforderung – nicht nur in den Städten, sondern zunehmend auch im ländlichen Raum. Hier liegt eine Chance für Unternehmen: Wenn Sie Ihren Mitarbeitenden Wohnraum zur Verfügung stellen, entlasten Sie diese finanziell und erleichtern den Start in einer neuen Umgebung. Zudem stärken solche Angebote die Bindung ans Unternehmen und machen Arbeitgebende attraktiver für Fachkräfte. Wer eine günstige oder komfortable Wohnung vom Arbeitgebenden erhält, bleibt oft länger im Unternehmen – ein klarer Vorteil im Wettbewerb um Talente.
Diese Möglichkeiten wollen wir praxisnah beleuchten. Architektinnen und Architekten, Unternehmen, die Wohnungswirtschaft, Investorinnen und Investoren, Kammern, karitative Einrichtungen, Kommunen und alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu einer kostenlosen Online-Informationsveranstaltung der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und der Koordinierungsstelle Generalistische Pflegeausbildung gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Rhein-Neckar-Kreis.
Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung:

Wohnen, Arbeiten und Mobilität sind insbesondere auf dem Land eng mit einander verknüpft. Wohnraum ist günstiger, die Wege zu Arbeit und Versorgungseinrichtungen aber weiter. Man diskutiert über Leerstände und gleichzeitig fehlen passende Wohnangebote. Wie kann man diese Herausforderungen angehen?
In der Region Südwestfalen arbeiten fünf Landkreise seit knapp 20 Jahren zusammen daran, die Region kontinuierlich weiterzuentwickeln und gemeinsam Lösungen für die Folgen des demografischen Wandels und anderer Herausforderungen zu finden. Dabei entstanden auch zahlreiche Ideen und Projekte rund um die Themen Mobilität und Wohnen in ländlichen Räumen.
Gemeinsam mit der Südwestfalen Agentur lädt die DVS im Juli zu einer Busexkursion nach Südwestfalen in Nordrhein-Westfalen ein, um vor Ort Projekte und regionale Mobilitätsstrategien kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Ideen, Wege und Lösungen im wahrsten Sinne praktisch zu erleben.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:

Mit Ausbildung, Studium, Berufsstart oder Familiengründung stellt sich für junge Erwachsene die Frage nach Bleiben, Gehen oder Rückkehren. Sie befinden sich in einer Übergangsphase, in der richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden. Obwohl junge Erwachsene für die strukturelle und demographische Entwicklung der ländlichen Räume eine entscheidende Rolle spielen, werden sie selten als Gruppe wahrgenommen und adressiert.
Hier setzt die Studie „Wo will ich leben?“ an. Sie identifiziert zentrale Faktoren für die Wohnortentscheidungen junger Erwachsener. Diese sind durchaus aufgeschlossen für ein Leben auf dem Land, stoßen jedoch bei der Umsetzung auf verschiedene Hürden. In der Studie wird besonders der Bedarf an passendem Wohnraum hervorgehoben.
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die wichtigsten Studienergebnisse mit Schwerpunkt auf das Thema Wohnen. Expertinnen und Experten präsentieren Beispiele und Strategien, um Wohnraum für junge Erwachsene im Ländlichen Raum zu schaffen.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:
https://alr-bw.de/,Lde/startseite/veranstaltungen/260615-wohnwuensche-junger-erwachsener

Unternehmen, die Azubis und Fachkräfte einstellen wollen, scheitern vielerorts in Deutschland an einem zunehmend angespannten Mietwohnungsmarkt. Denn oft sind Wohnungen gerade dort rar und teuer, wo es offene Jobs und Ausbildungsplätze gibt. Doch es gibt Modelle und Möglichkeiten, wie Unternehmen dieses Problem lösen können. Wie sie aussehen und wen man braucht bzw. zusammenbringen muss, um sie zu realisieren, zeigen Macher*innen und Problemlöser*innen mit konkreten Umsetzungsbeispielen am
Freitag, dem 27. März 2026 zwischen 12:30 und 13:30 Uhr digital via MS Teams.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:
https://event.dihk.de/dialogveranstaltungbeschftigtenwohnen

Der Bund hat mit dem Gesetz zur „Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung“ (Bau-Turbo) neue planungsrechtliche Instrumente eingeführt.
Für die Kommunen ist die Anwendung dieser Instrumente mit neuen Entscheidungsspielräumen sowie planerischer Verantwortung verbunden. Daher hat das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ BW zur Unterstützung der Kommunen das Maßnahmenpaket „Bau-Turbo BW“ entwickelt.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.wohnraumoffensive-bw.de/kompetenzzentrum/massnahmenpaket-bau-turbo-bw

Mit der Ausschreibung „Wohnungslosigkeit verhindern – Wohnraum schaffen“ richten sich die Vector Stiftung an engagierte gemeinnützige Organisationen, Träger und Kommunen in Baden-Württemberg, die mit ihren Projekten Wohnraum schaffen, neue Wohnformate erproben, Wohnungsverlust verhindern oder die Lebensbedingungen wohnungsloser Menschen nachhaltig verbessern.
Die Ausschreibung ist bis zum 15. April 2026 geöffnet.
Nähere Informationen mit der Möglichkeit zur Bewerbung erhalten Sie unter folgendem Link:
https://vector-stiftung.de/ausschreibungen/wohnungslosigkeit-verhindern-wohnraum-schaffen/

Am 11. März 2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr lädt das Netzwerk “MitarbeitendenWohnen” zu einem digitalen Netzwerktreffen ein.
Dr. Peter Diedrich, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verbands „Job & Wohnen“ e. V., stellt ein Bauprojekt vor, das Mitarbeitendenwohnen mit dem Genossenschaftsgedanken verknüpft. 13 Unternehmen aus Berlin haben sich für ein Projekt in Berlin-Spandau zusammengeschlossen und erwerben dort über Baukostenzuschüsse Belegungsrechte für ihre Beschäftigten an rund 150 Wohnungen.
Franziska Bensch, Referentin im BBSR stellt die Ergebnisse der aktuellen Studie „Wohnraumversorgung und Wohnraumbedarfe von Studierenden und Auszubildenden“ (siehe unten) vor. Die Studie zeigt erstmals quantitativ, dass Auszubildende besonders stark von Wohnraummangel, hohen Kosten und Konkurrenz auf angespannten Märkten betroffen sind.
Die digitalen Treffen des Netzwerks stehen allen Interessierten offen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Nähere Informationen und die die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.netzwerkmaw.de/event-details/digitales-netzwerktreffen-am-11-september-2025-1-1

Das Land startet den Förderaufruf „Clever Bauen BW“. Ziel ist es, Modellprojekte im Wohnungsbau zu unterstützen, die einen innovativen Umgang mit bestehenden Bau- und Ausstattungsstandards erproben.
Ziel ist es, erstmals Modellprojekte im Wohnungsbau zu unterstützen, die einen innovativen Umgang mit bestehenden Bau- und Ausstattungsstandards erproben und damit neue Wege für ein qualitätvolles, kostengünstiges und ressourcenschonendes Bauen aufzeigen.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

In einer eineinhalbstündigen Veranstaltung werden in verschiedenen Beiträgen Wert, Nutzung und Zukunft des Gebäudebestandes in ländlichen Räumen betrachtet. Es wird diskutiert, welche Hemmnisse für eine konsequentere Nutzung des vorhandenen Gebäudebestandes abgebaut werden müssen. Details zum Programm erhalten Sie unter folgendem Link:
www.dvs-gap-netzwerk.de/zukunftsforum
Anmeldungen sind unter folgendem Link möglich:

Der Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung ist ein Architekturwettbewerb, der nunmehr zum 15. Mal ausgelobt wird. Sein Alleinstellungsmerkmal ist das jeweils neu festgelegte Wettbewerbsthema zu aktuellen Bauaufgaben unserer Gesellschaft.
Gerade im Wohnungsbau brauchen wir einfache, reduzierte Lösungen, die nicht nur funktional, sondern auch sozial tragfähig sind. Wieviel Raum braucht eine gute Wohnung? Welchen Bedürfnissen sollte sie gerecht werden? Welche architektonischen Qualitäten fördern Gemeinschaft, Nachbarschaft und Teilhabe?
In diesem Sinne sucht der Gestaltungspreis 2026 der Wüstenrot Stiftung beispielhafte Projekte, die eine neue Wohnkultur repräsentieren und den Anforderungen unserer Zeit auch gestalterisch gerecht werden.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

Der Kommunaldialog 2026 bietet Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung. Er wird mit einer Begrüßung sowie mit einer Gesprächsrunde mit Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, und Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbänden eingeleitet. Dabei greift die Runde Fragestellungen des letzten Kommunaldialogs auf und diskutiert aktuelle Themen, die dazu beitragen, Rahmenbedingungen für ein Leben und Wohnen in ländlichen Räumen zu verbessern.
Die Teilnehmenden sind eingeladen, sich in das Gespräch sowie in die drei nachfolgenden Diskussionsrunden aktiv einzubringen. Hier stehen Fragen zum Umgang mit Gebäudeleerständen, zur Stärkung der örtlichen Daseinsvorsorge sowie zur smarten Zukunft der ländlichen Räume im Fokus.
Der Kommunaldialog richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Städten, Gemeinden und Landkreisen in ländlichen Räumen, an Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungswirtschaft mit Beständen in ländlichen Räumen sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Verbänden und Institutionen.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

Von der Landkommune der 1970er-Jahre bis zum Seniorenwohnen im ehemaligen Schweinestall heute – gemeinsam in alten Gebäuden eine andere Form des Wohnens zu leben und dabei leerstehende, alte Gebäude umzunutzen und mit Leben zu füllen, ist nicht neu und mehr als ein wiederkehrender Trend. Denn ländliche Räume haben Platz für den Traum vom Leben auf dem Land, der sich eben nicht auf das Einfamilienhaus im Neubaugebiet bezieht. Und: Alte Bestandsgebäude bieten Raum für das Zusammenleben von vielen Menschen. Ihre Aktivierung trägt dabei zur Gestaltung lebendiger Dörfer und auch zum Erhalt von Strukturen bei – z. B. wenn in Wohnprojekten Angebote der Daseinsvorsorge entstehen.
In der Praxiswerkstatt werden die besonderen Möglichkeiten aufgegriffen, die in neuen Nutzungen und in der Schaffung von gemeinschaftlichem Wohnraum in ländlichen Räumen liegen. Mit dem gewohnten Grundsatz „Von Bestehendem lernen“ werden wertvolle Erkenntnisse und beispielhafte Erfahrungen, wie dies in der Umsetzung aussehen kann, dargestellt.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:

Das Ziel dieses Förderprogramms ist die Förderung von umweltfreundlicher, ressourcenschonender und gemeinschaftlicher Mobilität durch Carsharing-Angebote im ländlichen Raum beziehungsweise an defizitären und noch nicht erschlossenen Standorten. Die Richtlinie soll zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs, zur CO₂-Einsparung sowie zur Entlastung des öffentlichen Raums beitragen.
Die Förderung erfolgt im Rahmen einer einmaligen Projektförderung und wird als Zuschuss gewährt. Als Finanzierungsart wird grundsätzlich eine Festbetragsfinanzierung in Höhe von 15.000 Euro festgelegt.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

Mit der Fördermaßnahme "Hochschulen als Innovationslabore für nachhaltige Städte und Regionen" unterstützt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Verbundprojekte, in denen Hochschulen gemeinsam mit Partnern in ihren Städten und Regionen passfähige Innovationen für Klimaneutralität, Ressourcenschonung und Lebensqualität entwickeln. Die Hochschulen werden so zu Impulsgebern und Reallaboren einer nachhaltigen Transformation – mit Strahlkraft weit über den Campus hinaus.
Projektskizzen können bis zum 17. November 2025 eingereicht werden. Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:

Der Wettbewerb des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen (BMWSB) soll dem Thema „Aktivierung von Leerständen“ bundesweit zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen – und neue Möglichkeiten für konkretes Handeln in ländlichen Räumen aufzeigen. Zugleich werden damit die großen Potenziale ländlicher Regionen als attraktive Lebensorte hervorgehoben und ihre Anziehungskraft gesteigert.
Ausgezeichnet werden gelungene Maßnahmen und Projekte, die leerstehende Immobilien erfolgreich für Wohnzwecke reaktivieren und damit einen nachhaltigen Beitrag zur lokalen Entwicklung leisten konnten. Gesucht werden Vorreiterprojekte aus ländlichen Räumen.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/aufrufe/aktuelle-meldungen/aus-leer-wird-mehr.html

Mit einem neuen Innovationspreis „Kirche und bezahlbares Wohnen“ würdigt das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen (MLW) erstmals beispielgebende kirchliche Projekte und Initiativen, die auf innovative Weise zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beitragen. Ziel ist es, gelungene Projekte und gute Ideen sichtbar zu machen und so die Kirchen und Kommunen dabei zu unterstützen, das große kirchliche Potenzial für Wohnraum zu heben.
Ausgelobt wird ein Gesamtpreisgeld von 50.000 Euro. Wie dieses Preisgeld aufgeteilt wird, hängt von der Zahl und der Qualität der Bewerbungen ab, die eingereicht werden. Eine Fachjury wird die eingereichten Arbeiten bewerten.
Teilnehmen können Kirchengemeinden, kirchliche Träger, Initiativen, Planerinnen und Planer, Vertreterinnen und Vertreter der Bauwirtschaft und des Handwerks sowie alle, die an Projekten entsprechend dieser Zielsetzung beteiligt sind.
Projektvorschläge können bis zum 12. Oktober 2025 eingereicht werden.
Nähere Informationen erhalten Sie unter:
https://mlw.baden-wuerttemberg.de/de/bauen-wohnen/wohnraumoffensive-baden-wuerttemberg/innovationspreis-kirchen

Im Menü "Dokumente" im Bereich "Fördermöglichkeiten" finden Sie ein neues Merkblatt zur Förderung der Modernisierung von bestehenden Wohnplätzen für Auszubildende der L-Bank Baden-Württemberg.

Mit der neuen Förderung werden Betreuungsangebote an Auszubildendenwohnstätten durch „Lotsinnen und Lotsen“, welche dual Auszubildende oder Personen in Vorbereitung auf eine duale Ausbildung begleiten, unterstützt. Voraussetzung für eine Förderung ist unter anderem die vorübergehende oder dauerhafte Unterbringung in einer Einrichtung zur Unterbringung von Auszubildenden in Baden-Württemberg.
Dabei können sich einzelne Projekte auch speziell an zugewanderte Personen aus EU- und Drittstaaten richten. Bei den Einrichtungen zur Unterbringung von Auszubildenden kann es sich insbesondere um Unterkünfte, die zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Auszubildenden gedacht oder geeignet sind, als auch um Internate an Überbetrieblichen Bildungsstätten und Berufsschulen handeln.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/foerderung-von-betreuungsangeboten-an-auszubildendenwohnstaetten

Während die Relevanz junger Erwachsener für den Fachkräftemangel und den demographischen Wandel allgemein anerkannt ist, werden junge Erwachsene nur selten als eine Kohorte mit altersspezifischen Bedürfnissen wahrgenommen oder adressiert. Dabei kann die hohe Mobilität der Altersgruppe auch eine Chance sein, sie vom Leben auf dem Land zu überzeugen. Die vorliegende Studie untersucht zum einen die Frage, wie Wohnortentscheidungen im jungen Erwachsenenalter zustande kommen, und zum anderen, wie die Standortattraktivität ländlicher Regionen erhalten oder erhöht werden kann. Sie soll eine wissenschaftlich fundierte Annäherung an die Altersgruppe der jungen Erwachsenen unterstützen und richtet sich an Personen in Politik, Verwaltung, Unternehmen, sozialen Trägern oder Verbänden, die bspw. in der Stadtplanung, Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung oder im Recruiting tätig sind.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/publikation/did/wo-will-ich-leben-wohnortentscheidungen-junger-erwachsener-in-laendlichen-raeumen-baden-wuerttembergs

Der Wohnflächenbonus BW soll als Anreiz für die Kommunen dienen, freiwilligen Wohnungswechsel zu fördern, Umzugskreisläufe anzustoßen und untergenutzten Wohnraum für eine größere Anzahl von Menschen verfügbar zu machen. Voraussetzung hierfür ist, dass eine kommunale Aktivität erfolgt ist. Der Wohnungswechsel in untergenutztem Wohnraum im Mietsegment muss innerhalb des Gemeindegebietes initiiert werden.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.wohnraumoffensive-bw.de/praemienkatalog/wohnflaechenbonus-bw

Die vorläufige Fördergrundlage „Junges Wohnen – Modernisierung von Wohnheimplätzen für Auszubildende“ wurde bekanntgegeben. Hierbei geht es allein um die Modernisierung bestehender Wohnheimplätze für Auszubildende im Rahmen der Bundesinitiative „Junges Wohnen“. Die Fördergrundlage tritt neben die bereits zuvor in Kraft gesetzte Grundlage zur Förderung der Schaffung zusätzlicher – neuer – Wohnheimplätze durch bauliche Maßnahmen einschließlich des erstmaligen Erwerbs innerhalb von zwei Jahren nach Fertigstellung.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://mlw.baden-wuerttemberg.de/de/bauen-wohnen/wohnungsbau/wohnraumfoerderung/junges-wohnen

Genau wie das im Mai 2022 gestartete Sonderprogramm Wohnen im Kulturdenkmal richtet sich die Neuauflage des Programms auf die denkmalgerechte Entwicklung von Konzepten für das Wohnen in Kulturdenkmalen sowie die Ausführung von entsprechenden Maßnahmen für zu Wohnzwecken geeignete, denkmalgeschützte Gebäude.
Ausgegeben werden Konzeptgutscheine in Höhe von 5.000 Euro, 10.000 Euro, 15.000 Euro und 20.000 Euro je nach Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben an die Antragstellerinnen und Antragsteller, die bereit sind, sich für ihr Kulturdenkmal ein Konzept zur Wohnnutzung erarbeiten zu lassen.
Eine Antragstellung ist per E-Mail bis spätestens 30. Juni 2025 für Konzepte und Leuchtturmprojekte an das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart (LAD) möglich – solange die entsprechenden Haushaltsmittel für das Sonderprogramm zur Verfügung stehen. Das LAD berät und übernimmt die verwaltungsmäßige Abwicklung dieses Sonderprogramms.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.denkmalpflege-bw.de/geschichte-auftrag-struktur/bau-und-kunstdenkmalpflege/ausschreibung-wohnen-im-kulturdenkmal

In vielen Regionen Deutschlands ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Dieser ist für Unternehmen aber oftmals die Voraussetzung für die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden. Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, vor allem in Ballungsräumen, spielt die Wohnraumversorgung heute eine wichtige Rolle und kann ein zentrales Argument bei der Entscheidung für ein Arbeitsangebot sein. Das Mitarbeiterwohnen kann und sollte ein wichtiger zusätzlicher Baustein sein. Die Broschüre "Wohnraum für Mitarbeitende" soll hierfür Anregungen bieten. Sie finden die Veröffentlichung im Menü "Dokumente" im Ordner "Publikationen".

Zentrale Ergebnisse der Wohnungsbedarfsprognose inklusive Neubaubedarf in Deutschland bis 2030 des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung wurden veröffentlicht. Sie finden die Veröffentlichung im Menü "Dokumente" im Ordner "Studien".

Zwei Drittel der Berufstätigen kritisieren die hohen Mietpreise. Besonders jüngere Arbeitnehmer:innen ziehen einen Jobwechsel in Betracht, weil die Mieten in den Städten zu hoch sind. Hohe Erwartungen an die Politik. Betriebswohnungen und Homeoffice-Regelungen können für Entlastung sorgen. Die gesamte Studie zum Thema finden Sie im Menü "Dokumente" im Ordner "Studien".

Unter folgendem Link finden Sie die kommenden Termine der Veranstaltungsreihe "Zukunft Beschäftigtenwohnen" initiiert von der Deutschen Industrie- und Handelskammer:
https://www.dihk-service-gmbh.de/de/unsere-projekte/zukunft-beschaeftigtenwohnen

Dan Jørgensen, EU-Kommissar für Energie und Wohnungsbau, und Nadia Calviño, Präsidentin der EIBGruppe (Europäische Investitionsbank), haben eine europaweite Investitionsplattform (Pressemitteilung, englischsprachig) für erschwinglichen und nachhaltigen Wohnraum ins Leben gerufen. Ein zentrales Anlaufstellenportal (englischsprachig) soll den Zugang zur Beratung und Finanzierung für Endbegünstigte erleichtern. Die EIB plant in den nächsten zwei Jahren Investitionen von 10 Mrd. €, um den Bau bezahlbarer Wohnungen, die Renovierung bestehender Gebäude und Innovationen im Bausektor zu fördern. Die Investitionsplattform steht nationalen Förderbanken und internationalen Finanzinstitutionen offen. Ziel ist es, 1,5 Mio. Wohneinheiten zu schaffen oder zu renovieren. Die EIB unterstützt zudem Investitionen in die
Energieversorgungssicherheit Europas und innovative Unternehmen mit insgesamt über 100 Mrd. €. Die Initiative ist Teil des europäischen Aktionsplans für erschwinglichen Wohnraum und stützt sich auf vier Säulen: Partnerschaften zur Erleichterung des Zugangs zu Finanzmitteln, eine europaweite Umsetzung mit Schwerpunkt auf Ländern mit großem Wohnungsbedarf, eine innovative Herangehensweise an Wohnungsbauprojekte und die verstärkte Einbindung des Privatsektors.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.eib.org/en/projects/topics/sustainable-cities-regions/urban-development/affordable-and-sustainable-housing-test

Das Ausbildungshaus II eröffnet voraussichtlich im Herbst 2025. Es ist ein Ort der Förderung von Gemeinschaft und Zukunftsperspektiven, perfekt eingebunden in das bewährte Konzept des ersten Ausbildungshauses. Eine Anmietung ist ausschließlich für Unternehmen in Heidelberg möglich. Das Exposé finden Sie im Menü Dokumente.
Kontakt für Fragen und Mietvereinbarungen:
Heidelberger Dienste gGmbH | Franziska Keller
E-Mail: keller@hddienste.de
Stadt Heidelberg | Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft | Lucie Leonhardt
E-Mail: lucie.leonhardt@heidelberg.de

Im Menü Dokumente finden Sie einen Erlass zur Änderung der berücksichtigungsfähigen Baukosten im Rahmen der Fördergrundlage "Junges Wohnen".
